Trump an der Macht - Die Welt ist erschüttert

Quelle: http://abc7ny.com/entertainment/im-not-really-running-for-president-donald-trump-april-fools-announcement/1271907/
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 Am Dienstag, den 8.11.2016, startete die Wahl, die womöglich das Schicksal der ganzen Welt entscheiden würde: Der Wahlkampf zwischen Hillary Clinton und Donald Trump würde sein Ende nehmen und es würde sich offenbaren, wer von den beiden Kandidaten als US-Präsident/in ins Weiße Haus einziehen darf. Am darauffolgenden Mittwoch, dem 9.11.2016, stellte sich dann heraus: Der Republikaner Donald Trump hat die Wahl gewonnen. Dieser Entscheid stürzte die Mehrheit der Welt nicht nur in pure Erschütterung und Angst, sondern auch in Verwunderung. Denn laut der vorangegangenen Umfragen und Vorhersagen hätte eigentlich Clinton gewinnen sollen.

 

Während Trumps Anhänger nun seinen Sieg feiern, sind die meisten Menschen von der Wahl entsetzt. Sie hatten sich erhofft, dass Clinton gewinnen würde und fürchten jetzt um die Zukunft der Welt. Tausende von ihnen starteten in den Tagen nach der Wahl Demonstrationen gegen Donald Trump.

 

Doch warum genau haben so viele vor dem zukünftigen Präsidenten Angst? Dafür gibt es mehrere Gründe. Einer davon hat mit den heiklen Aussagen des Mannes während des Wahlkamps zu tun. Sie zeigen seine Abneigung gegenüber Einwanderern, Homosexuellen und Frauen, was den Betroffenen Angst einjagt. Sie fürchten sich davor, von dem Präsidenten erniedrigt oder sogar aus ihrem Land vertrieben zu werden. Trump betonte auch, das Asylrecht in den USA verschärfen zu wollen. Die Menschen, die dieses Verlangen betrifft, fürchten nun, aus dem Land ziehen zu müssen.

Vielen gefallen weitere Versprechen Trumps genauso wenig. Der Republikaner möchte beispielsweise zukünftig die Steuern senken, was bedeutet, dass weniger Geld in wichtige Unternehmungen wie den Bau von Straßen investiert wird. Im Übrigen möchte er mehr Geld für Waffen und aufwenden, was manchen Menschen ebenfalls nicht geheuer ist.

Ein weiterer polarisierender Punkt ist seine Ankündigung, fortan mehr mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zusammen zu arbeiten. Viele fürchten sich davor, dass die beiden den dritten Weltkrieg anzetteln würden, was allerdings nicht belegt werden kann.

 

In einem Gespräch mit Barack Obama, welches die beiden am Donnerstag, den 10.11.2016 führten, versprach Donald Trump, dass er ein guter Präsident der Vereinigten Staaten sein würde. Obama sagte, dass ihre Unterhaltung deutlich weniger unangenehm verlaufen war, als die meisten es sich vorgestellt hatten.

 

Es bleibt also abzuwarten, wie Donald Trump sich als 45. Präsident der USA machen wird. Die Mehrheit der Politiker weltweit ist jedenfalls dafür, ihm eine gerechte Chance zu geben.

 

Wir von der Schülerzeitung sind von dem Wahlergebnis ebenfalls entsetzt. Wir fürchten uns auch etwas vor der Zukunft, sind aber der Meinung, erst mal abzuwarten. Mittlerweile hat Trump auch schon einige seiner Aussagen aus dem Wahlkampf abgemildert oder zurückgezogen. So sollen doch die Menschen eine Mitschuld am Klimawandel tragen und die USA sich nicht aus den Klimaabkommen zurückziehen. Wir sind gespannt…

 A.D. (Text)