Unsere Gedanken zum Terror in der Welt

Unsere Gedanken zum Terror in der Welt

 

Wie es bereits weltweit bekannt ist geschahen am Freitag, den 13.11.2015, in der Stadt Paris schlimme Ereignisse. Eine Gruppe von wahrscheinlich IS-nahen Terroristen übte an diesem Abend an sechs verschiedenen Orten der Stadt gleichzeitig Anschläge aus, darunter nahe des Fußballstadions sowie in oder vor mehreren Restaurants und Cafes. Letztendlich verübten die Mörder auch in einem Konzertsaal eine Schießerei mit anschließendem Selbstmordattentat, wodurch die Terroristen sich und vielen anderen Menschen das Leben nahmen.

 

 

 

Mit diesen grausamen Mordanschlägen zielten die Terroristen unter anderem wohl darauf ab, sich an unschuldigen Menschen dieses Landes dafür zu rächen, dass sich Frankreich mit Luftangriffen gegen den IS eingesetzt hatte.

 

 

 

Es ist grausam, welch brutalem Terror diese jungen Pariser ausgesetzt wurden. Sie waren Unschuldige, die an der Rache des IS zu leiden hatten. Die Familien und Freunde der Verstorbenen kämpfen nun mit der schrecklichen Trauer um die geliebten Menschen.

 

 

 

Doch auch uns Deutschen beschäftigt dieses ernste Thema sehr und auch wir sind dazu verpflichtet, uns Gedanken über dieses schreckliche Ereignis zu machen. Wir sollten ebenfalls Bedauern und Mitleid für die Angehörigen der Verstorbenen hegen, und zwar nicht nur derer der Opfer in Paris. An vielen anderen Orten auf der Welt versuchen Menschen mit Gewalt Glauben zu verbreiten, z.B. im Glaubenskrieg in Syrien, Irak und Iran. Auch in Beirut im Libanon und in Mali wurden in letzter Zeit Anschläge verübt.

 

 

 

Wir sollten uns Gedanken darüber machen, ob wir uns von solchen Anschlägen einschüchtern lassen. Denn genau das ist es doch, was die Terroristen wollen. Sie erhoffen sich, dass ihre brutale Gewalt Angst und Mistrauen schürt. Dies dürfen wir nicht zulassen, sondern sollten ihnen selbstsicher und vereint gegen eine solche Gewalt gegenüberstehen und unseren Alltag weiter ohne Vorurteile und Misstrauen, sondern mit Offenheit und Toleranz leben.

 

A.D. (Text)