Neues von der EGG


Musikfahrt 2024 🎶

Es konnten alle Kinder, die ein Instrument an unserer Schule lernen an der Fahrt teilnehmen. 

Die Fahrt ging nach Monschau. Die Fahrt dauerte ca. 2-3 Stunden. 

Frau Lodenkämper, Herr Fridag und Frau Krafzik waren die Lehrer, die die Musikfahrt begleitet haben. Das Programm war vielfältig Es wurden viele Ausflüge in die Stadt Monschau unternommen. Die App namens Actionbound führte die Kinder durch die Stadt. Es wurden auch Wanderungen unternommen und aber auch einfache Spiele gespielt. Und natürlich wurde auf der Musikfahrt auch noch fleißig mit den Instrumenten geübt. viele Kinder haben berichtet, dass es leckere Mahlzeiten dort gab. Um 22:00 Uhr war die Ruhezeit. Die Lichter wurden ausgemacht und es wurde sich ins Bett gelegt. Morgens um 7:00 Uhr wurde man mit den Posaunen geweckt. Die Kinder berichteten von viel Spaß auf der Musikfahrt.   

Geschrieben von JohannaG., LuisaM.


Tag der offenen Tür an der EGG

Am Freitag, den 1. Dezember, hatten wir an unserer Schule Tag der offenen Tür. Dort gab es verschiedene Dinge zu machen, z.B. verschiedene Stände, wo man Sachen kaufen kann oder Tanz- und Musikshows angucken kann und für die 4.-Klässler ein Rundgang durch unsere Schule und offenen Unterricht. Es war sehr voll und wir haben uns sehr gefreut, neue Menschen kennenzulernen.


Party zu 25 Jahren EGG

Bei der Schulparty haben wir die 25.Jahr von der Schule gefeiert.Die Jahrgänge 5 bis 7 kamen um 17 Uhr bis 20 Uhr.Die Jahrgänge 8 bis 10 kamen um 19 Uhr bis 22 Uhr.Als Getränk gab es Sprite,Fanta,Cola und Wasser.Man konnte die Getränke erst mal mit unserem Eintrittskarten  bezahlen aber man musste auch 50 Cent für Pfand geben und wenn man das Getränk fertig getrunken hat musste man das leere Dose wieder dahin bringen damit man 50 Cent zurück kriegt.Als Snack gab es Popcorn und Naschtüte.Beides haben 1 Euro gekostet.Es gab DJ und wir durften Songs auf einem Blatt schreiben und der DJ hat manche von den songs abgespielt.


Das LGBTIQ+ Café an der EGG

Was bedeutet eigentlich LGBTIQ+?

L steht für lesbisch, G steht für (gay) schwul, B steht für bisexuell, T steht für transsexuell, I steht für intersexuell, Q steht für queer.

 

Das LGBTIQ+ Café ist jeden Montag in der Mittagspause geöffnet. Jeder ist willkommen von der 5. Klasse bis zur 13. Klasse, außerdem kann man kommen und gehen wann man möchte im Zeitraum von 12:45 bis 13:45 Uhr. Es findet zwei Etagen über der Sozialstation statt. Als Beaufsichtigungsperson ist Frau Krafzik da. Sie geht nach kurzer Zeit weg, damit wir uns untereinander austauschen können.

  

Frage an Frau Krafzik:

Wie bist du auf die Idee gekommen?

Die Idee gab es schon seit längerer Zeit, nur wurde sie erst letztes Jahr umgesetzt. Die Idee wurde durchgesetzt, weil ein Schüler wegen seiner Queerness nicht zum Jugendtreff „together“ durfte.


Nadin Parisi - ein DSDS-Star an unserer Schule

https://www.starsontv.com/dsds-2020-die-kandidaten-im-fuenften-casting-bei-rtl/deutschland-sucht-den-superstar-233/
Nadin beim Vorsingen vor der DSDS-Jury (Quelle: starsonTV.com)

 

Sie hat eine wirklich tolle Stimme, eigene Alben veröffentlicht, hatte zahlreiche Auftritte live und in Fernsehshows und hat im Musik Business schon richtig mitgemischt: Nadin Parisi, Schülerin unserer Oberstufe der EGG. Zwei Schülerinnen des Schülermagazins haben sie zu ihren Erfahrungen und ihrem Werdegang interviewt:

 

 

 

Redaktion: Wieso kannst du so schön singen? Wie hast du deine Stimme trainiert?

 

Nadin: Vielen Dank. :) Ich habe recht früh angefangen meine Stimme zu trainieren. Meine erste Gesangstunde war mit 12 Jahren und davor hab ich mir selbst Techniken angeeignet.

 

Wie bist du auf die Idee gekommen bei DSDS mitzumachen?

 

DSDS war für mich schon immer ganz verlockend und interessant, zu mal wegen der Erfahrung, den Chancen, die man nach der Show bekommen kann, aber auch ob es wirklich so ist wie im Fernsehen. Ich dachte mir warum nicht, doch im Nachhinein hätte ich lieber etwas warten sollen, da es schon recht schnell ging nach der The Voice Kids Staffel, die ein Jahr vorher war.

 

Was hat dich ermutigt bei DSDS teilzunehmen?

 

Meine Familie und Freunde haben mich ermutigt bei DSDS mitzumachen. DSDS ist eine sehr direkte Show, vor allem da ich großen Respekt vor dem Poptitan Dieter Bohlen hatte. Meine Freunde und Familie haben mir viel Mut zugesprochen und immer an mich geglaubt und mir ständig eingeredet, dass ich meinen Traum verwirklichen soll. Ich dachte mir einfach nur, dass ich nichts verlieren kann und diese Chance nutzen sollte.

 

Was für Erfahrungen hast du bei DSDS gesammelt?

 

DSDS war eine wundervolle Reise, ich habe viele Erfahrungen mitgenommen wie z.B. die Selbständigkeit. Man war auf sich allein eingestellt, man musste mit einem gewissen Druck klarkommen, der manchmal nicht auszuhalten war. Aber so ist das Leben und das mal zu erleben war mir eine Lehre. Man hat viele verschiedene Charaktere kennengelernt, man konnte ins Fernsehbusiness wie auch Musikbusiness reinschnuppern, man hat sich in der Zeit auch selbst kennengelernt und viel reflektieren können. Man ist auch mit anderen Musikern im direkten Kontakt, was auch echt schön war.

 

Was war bis jetzt dein schönster Moment in deiner musikalischen Karriere?

 

In meiner Musikkarriere gab es echt viele schöne Momente. Ich könnte wirklich nicht sagen, welcher für mich am schönsten war, da jede Erfahrung und jeder Auftritt anders und besonders ist. Ich kann ja mal ein paar aufzählen, die mir besonders in Erinnerung geblieben sind, wie z.B das Konzert von Max Giesinger, wo wir vor 4.000 Menschen singen durften, oder meine erste Autogrammstunde nach der The Voice Kids Ausstrahlung, meine eigenen Songs zu performen, auf Hochzeiten zu singen oder auf der Straße zu singen. Es ist unglaublich schön zu sehen, wie emotional die Menschen werden, wenn sie dich singen hören und wie machtvoll die Musik sein kann und Menschen verbindet. The Voice Kids hat auch damals viel dazu beigetragen wie ich heute bin. Die Show und die Zeit dort haben mir viel Selbstbewusstsein gegeben. Nicht im negativen Sinne und ich danke Gott so sehr und vor allem meiner Familie, dass ich weiß, woher ich komme und wer mich liebt. Mit 14 Jahren so etwas erlebt zuhaben kann gleichzeitig ein Segen wie ein Fluch sein. Für mich war es ein Segen und diese Zeit nehme ich mit viel Liebe mit.

 

Gab es Schwierigkeiten in der DSDS-Zeit, zum Beispiel Hass und Häme über Social Media?


Social Media ist natürlich ein ganz wichtiger Punkt in der Musikkarriere, wo die meisten Musiker nicht drumrum kommen. Während der DSDS-Show hab ich Gott sei Dank keinerlei Hate-Kommentare bekommen, bei TheVoice damals auch nicht, worüber ich sehr dankbar bin. Man muss aber auch sagen, dass man auch extremst darauf achtet, was jetzt gepostet werden kann und ob das jetzt falsch rüber kommen könnte bei den Followern.

 

Möchtest du noch weiter Musik produzieren?

 

Ich will auf jeden Fall weiter Musik machen! Ich hab auch schon viele Songs, die nur darauf warten, veröffentlicht zu werden, aber gute Dinge brauchen Zeit und das alles mit der Schule zu managen ist schon nicht einfach. Ich versuche beides hinzubekommen, doch manchmal funktioniert es nicht. Nach dem Abitur kann es dann richtig los gehen, ich freu mich schon darauf.

 

Was ist dein Lieblingssong, denn du produziert hast? 

Das ist eine gute Frage. Von denen, die ich schon veröffentlicht habe, sind es wohl Drowning und Tequila. Beide sind ganz unterschiedliche Genres. Drowning ist eine Liebesballade. Man kennt es, man hat eine Trennung durch, die Beziehung war nicht schön, es hat dich zutiefst verletzt, aber man hat trotzdem noch Hoffnung auf ein letztes Gespräch und auf ein Wiedersehen. Bei dem Tequila Song geht es um Spaß, Latinovibes, Party und viel Tanzen. Man tanzt, weil man die ganzen Sorgen vergessen möchte. Beides ganz tolle Songs. ;)

 

Es gab ja schon einige Skandale bei DSDS. Wie war das bei dir?

 

Ich persönlich habe keinen Skandal mitbekommen, ich hab mich da strikt rausgehalten, weil ich da kein Showmaker sein wollte, sondern nur Musik machen wollte.

 

Wurde in der Sendung bei der Ausstrahlung was rausgeschnitten oder falsch wieder gegeben?

 

Es wurden viele Sachen rausgeschnitten aber nur, weil die Sendung sonst zu lange gedauert hätte. Also es ist einfach nicht möglich alles auszustrahlen. Ich persönlich fand meine Ausstrahlung ganz in Ordnung und nichts wurde zum Glück verdreht oder versucht mich schlecht darzustellen. Es war auf jeden Fall so, dass ein paar Fragen schon merkwürdig waren, da musste ich schon erstmal länger nachdenken, damit die mir nichts verdrehen, aber das hab ich ganz gut hinbekommen würde ich sagen. :) 


Vielen Dank, liebe Nadin, für deine Zeit und deine ausführlichen Antworten! Wir wünschen dir alles Gute auf deinem Weg zum Abitur und bei deiner weiteren Musikkarriere!


Studienprojekt der AK 10a zum Thema Mukoviszidose

Die MINT-Klasse des 10er-Jahrgangs hat ein umfassendes, spannendes Studienprojekt zur Erbkrankheit Mukoviszidose auf die Beine gestellt, an der in Deutschland mehrere Tausend Menschen leiden. Absolut lesens- und betrachtenswert!


Das FranceMobil 🇫🇷  an der EGG

Heute war die Französin Tatiana bei uns an der Schule. Die 20jährige kommt aus Nantes, das liegt in der Bretagne. Dieses Jahr sind insgesamt 12 Personen für das FranceMobil in Deutschland und Tatiana lebt nun für ein Jahr in Duisburg.

Die 12 französischen Lernhelfer:innen können von Schulen gebucht werden. Eine Schulstunde lang versuchen sie, den Schüler:innen durch innovative Methoden die Angst vor dem Sprechen der Fremdsprache zu nehmen und begeistern sie durch ihr lebendiges Auftreten und motivierende Übungen von der französischen Sprache.

Tatiana hat heute mit uns ein Spiel gespielt, bei dem wir einen Würfel herum gaben. Währenddessen lief Musik und wenn die Musik aus ging, musste die Person, die den Würfel hatte, würfeln. Je nachdem, welche Zahl gewürfelt wurde, musste die Person auf Französisch einen Satz über sich erzählen. Danach haben wir ein Pantomime-Spiel gespielt. Tatiana hat uns in Fünfergruppen eingeteilt und zusammen haben wir Begriffe dargestellt. Außerdem haben wir noch Stille Post auf Französisch gespielt. Das war witzig.

Tatiana (links) und eine Gruppe von Schülerinnen, die pantomimisch den Begriff Pinguin darstellen
Tatiana (links) und eine Gruppe von Schülerinnen, die pantomimisch den Begriff Pinguin darstellen

Podcast: Interview mit den Schülersprechern

Marisa Haardt und Arda Gökkaya sprechen über ihre Ziele und Vorhaben
Marisa Haardt und Arda Gökkaya sprechen über ihre Ziele und Vorhaben
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Vocatium Berufsmesse


Französisch Kursfahrt 2022

 Vom 14.11.22 bis zum 18.11.22 sind wir als Französisch-Kurse mit dem Thalys nach Paris gefahren. Dabei waren unsere Fachlehrerinnen Frau Hüttemeister und Frau Sänger. Diese Fahrt war nicht wie eine übliche Klassenfahrt organisiert, bei der man in einer Jugendherberge oder ähnlichen Unterkunft untergebracht ist. Wir wurden stattdessen zu zweit bei einer Gastfamilie aufgenommen. Von der Gastfamilie bekamen wir jeden Tag Essen und ein Lunchpaket, falls wir draußen Hunger kriegen.

 

Vormittags ging es in die Sprachschule. Das war auch eine sehr gute Hilfe, weil man dort mit Parisern redet und das eine gute Chance ist, seine Sprachkenntnisse zu erweitern. Das ist eine tolle Gelegenheit, falls man sich verbessern möchte oder Schwierigkeiten hatte. Dieser Sprachkurs hat mir persönlich auch die Angst vor dem Französisch sprechen genommen.  

 

In den ersten 4 Tagen haben wir die berühmtesten Sehenswürdigkeiten von Paris besucht, dazu gehören der Eiffelturm, Notre Dame, Sacre Coeur und das Louvre. Wir hatten sogar die Chance in das Louvre zu gehen und die Mona Lisa höchstpersönlich zu sehen.

 

Wir hatten auch die Aufgabe als kleine Gruppen einen Vortrag bei einer bestimmten Sehenswürdigkeit zu halten. 

 

2-3 Stunden Freizeit haben wir auch bekommen, um die Stadt selbst zu erkunden und einzukaufen. Als Transportmittel hatten wir die Metro, dafür bekamen wir auch eine Métro-Karte mit einem Métro-Plan. Meistens gaben uns die Lehrer Treffpunkte vor, zu denen wir selbst hinfahren mussten. Auch zur Sprachschule musste man morgens selbst hinfahren.

 

Am letzten Abend sind wir mit den Lehrern im Hard Rock Café essen gewesen, was sehr schön war.

 

Falls man sich für Sprachen und Kultur interessiert, kann ich es sehr empfehlen Französisch zu wählen, weil man auch Tagesausflüge in die Länder macht, in denen Französisch gesprochen wird.


Pflanzen-Diebstahl im EGG-Garten!

Der Diebstahl geschah in der damaligen 5a (heutige 6a) am Sonntag, den 9.Mai 2021 zwischen 17:49 Uhr und 17:52 Uhr laut Kamera, die alles aufgenommen hatte.

Es wurde entdeckt von einer Schülerin aus der damaligen Klasse 5a.

Gestohlen wurden mehrere Pflanzen, darunter waren einige Erdbeerpflanzen und Tomatenpflanzen.

Frau Schulte, die Klassenlehrerin, erzählte, dass die Leute auf dem Video so aussahen: Der Mann war groß und etwa 50 Jahre alt. Die Frau war ungefähr im gleichen Alter. Der Mann hatte am linken Arm eine Tätowierung. Die Frau hatte lange blonde Haare und trug eine Leggings mit Camouflagemuster. Sie hatten zwei Hunde dabei, einen weißen und einen schwarzen. Es war wahrscheinlich schon vorher geplant, dass sie die Erdbeer- und Tomatenpflanzen mit­­nehmen wollten, denn sie hatten schon eine Plastiktüte dabei.

Nach dem Vorfall ging unsere Klassenlehrerin zur Polizei und wollte eine Anzeige machen, dort wurde sie aber von den Polizisten abgewimmelt.

Einige Zeit später kamen die beiden erwachsenen Personen wieder und liefen auf dem Schulgelände herum. Als sie gerade an unserer Klasse vorbei liefen, schauten sie über unseren Zaun. Da kam ein Lehrer unserer Schule und fragte sie, was sie da machten. (Die Lehrer wussten natürlich von dem ersten Vorfall.) Danach beleidigten die zwei erwachsenen Personen auf einmal die Lehrkraft. Das Ganze sah und hörte eine andere Lehrkraft und rief daraufhin per Telefon die POLIZEI! Da sind die Täter geflüchtet. (Was nicht sehr schlau war.) Denn auf ihrem Fluchtweg liefen sie der POLIZEI direkt in die Arme. (Die Polizei hatte einen Funk an alle Einheiten gesetzt.)

So wurden sie also schlussendlich gefasst!! Sie mussten eine Geldstrafe von 200€ bezahlen.

 

Als die Geschichte dann in der Zeitung erschienen war, erhielten wir viele liebe Briefe, Pflanzenspenden und Geldspenden für neue Pflanzen. Einen Brief von einer netten Frau seht ihr hier:


Welche Social Media nutzen die Schüler:innen an der EGG?

An unserer Umfrage haben diese Klassen teilgenommen:

 

                                 5A     5B     6A     7C     8D     9D     10A

 

Frage 1: Welche Social Media benutzt du?

Frage 2: Welche Social Media benutzt du am häufigsten?

Frage 3) Wie lange benutzt du Social Media ungefähr am Tag?

 Frage 4) Auf welchem Gerät benutzt du Social Media?

Frage 5) Wer ist dein Lieblings-Creator?


Ulrich Potofski an der EGG

Das ist Ulrich Potofski, kennt ihr ihn?

Er war hier in der Schule zu Besuch und hat aus dem Buch „Locke und der Voodoo-Zauber“ für den 6er-Jahrgang vorgelesen.

Wir haben ihn an dem Tag für euch interviewt.

 

 

Infos über ihn:

Ulrich Potofski (Ulli Potofski) hat nach seinem Realschulabschluss eine Ausbildung als Koch gemacht. Er war als Puppenspieler, Schlagersänger und Discjockey tätig. 1979 wurde er Sportreporter und ging 1984 zu RTL, wo er bis 1992 Sportchef war. Seit 2004 ist er Jugendbuchautor und hat zehn Jugendromane geschrieben, bei denen es um Fußball ging.

 

Interview:

Wir haben ihn gefragt, welches von seinen Büchern sein Lieblingsbuch ist. Sein Lieblingsbuch ist das Buch, was er in der Lesung vorgelesen hat, nämlich das Buch „Locke und der Voodoo-Zauber“ und hauptsächlich die Bücher mit Locke.


Klassenfahrt nach Marienberge

Unsere letzte Klassenfahrt war im Herbst 2021. Wir waren da in der sechsten Klasse.

 

Am Morgen ging es los. Wir haben uns an einer Bushaltestelle getroffen. Nach kurzem Warten ging es dann endlich los, wooohooo! Wir waren alle sehr gespannt.

 

Nach zwei Stunden waren wir dann in unserem Jugendhostel in Marienberge im Sauerland. Es sah sehr schön aus dort. Leider hat es sehr lange gedauert, bis wir in unsere Zimmer konnten. Wir waren insgesamt drei Tage da, am Montag sind wir angekommen und am Mittwoch ging es wieder zur Schule zurück. 

 

In Marienberge gibt es:

- einen Kiosk

- Tiere

- mehrere Speisesäle

- Wälder

- ein Haupthaus

- einen Spielplatz

- Tiergehege

 

Unsere Klassenfahrt hat Spaß gemacht. Es war sehr lustig und alles war cool. Die Betreuung war ganz okay.  Am Ende, also am Mittwoch, ging es wieder zurück zur Schule. Alle haben sich sehr gefreut, dass es zurück ging.

               DAS WAR UNSERE KLASSENFAHRT

                                          E&L


Englandfahrt 2019

Jeder achte Jahrgang macht eine Abschlussfahrt nach England. 2019 haben wir die Englandfahrt nach Whitstable gemacht. Wir waren insgesamt 11 Stunden mit dem Bus und der Fähre unterwegs und wurden in kleinen Gruppen bei Gastfamilien untergebracht. Abends, als wir ankamen, wurden wir an unseremTreffpunkt von unserer Gastfamilie abgeholt.

Am ersten Tag sind wir erst mal nach Broadstairs, eine kleine Stadt am Meer, gefahren. Dort hatten wir Freizeit in kleinen Gruppen. Zuerst waren wir in Supermärkten und in kleineren Läden. Dann sind wir nach Margate gefahren und waren am Meer. Dort haben wir dann „fish and chips“ gegessen. Als wir dann nach Hause fahren wollten ist unser Bus aufein mal kaputt gegangen. Es hieß improvisieren, mit fünf Klassen in einem Doppeldeckerbus und einem Normalen. Natürlich gab es nicht für alle einen richtigen Sitzplatz, aber da die Busfahrt kurz war, ging das.

Am zweiten Tag mussten wir mit dem Zug nach London fahren, da unser Bus leider immer noch kaputt war. Wir haben uns erst einmal als Klasse ein paar Sehenswürdigkeiten angeguckt. Danach durften wir wieder in kleineren Gruppen London erkunden. Um überall hinzukommen bekam jeder eine Underground Tageskarte.

Am dritten Tag ging es dann nach Canterbury. Dort gab es eine Stadt-Rallye. Danach ging es mit dem Bus nochmal ans Meer und dann nach Hause.

Am vierten und letzten Tag waren wir nochmal in London. Vor der Englandfahrt konnten wir uns zwischen einem Besuch im Fußballstadium, Madame Taussauds, Tower of London und dem London Eye entscheiden. Danach hatten wir wieder Freizeit und sind dann gegen Abend zurück nach Gelsenkirchen gefahren.


Potenzialanalyse 2019

Solche oder ähnliche Aufgaben galt es zu bewältigen. (Bild: www.lokalkompass.de)
Solche oder ähnliche Aufgaben galt es zu bewältigen. (Bild: www.lokalkompass.de)

Der Jahrgang 8 hatte vor Kurzem ihre Potenzialanalyse.
Am Anfang des Tages haben die Schüler ein Bodybook bekommen, dort mussten sie sich nach jeder Übung selbst einschätzen.
Sie wurden mit verschiedenen Übungen und Spielen auf ihre Potenziale getestet, z.B. mussten sie mit 4 Seilen einen Ball in einen Behälter befördern oder eine Brücke aus Papier bauen.
Sie haben auch einen Computertest gemacht, der ihnen bei ihrer Berufsorientierung helfen sollte.
Ihre Ergebnisse wurden ihnen  1-2 Wochen nach der Analyse mitgeteilt. Diese Gespräche konnten mit den Eltern durchgeführt werden, mussten aber nicht.
Beim Gespräch wurden ihnen Auswertungsbögen mitgebracht, diese zeigten ihnen, welche Stärken sie haben und wie sie von den Teamern eingeschätzt worden sind.
Die Potenzialanalyse ist ein Teil der Berufsorientierung an der EGG.

Text: E.K., N.O.


Projektkurs 12 Auschwitz

Am 27. Januar wurde in ganz Deutschland den Opfern des Holocaust gedacht. Der 12. Projektkurs Auschwitz mit den Schwerpunkten Geschichte und Religion an unserer Schule wollte diesem Gedenktag seine eigene Ehre zukommen lassen und den Opfern auf eigene Weise gedenken.

Auf Grund dessen wurden am Montag, den 28. Januar, das Hauptgebäude dekoriert. Die Schüler beklebten die Türen mit Bildern aus Auschwitz und hingen lila Luftballons auf, an dessen Schnur die Namen der Gelsenkirchener Opfer aus Auschwitz zusammen mit ihren Geburts-, Todes- und Deportationsdaten auf einem Schild standen. Die Idee zu den Luftballons war den Schülern während ihres Unterrichtes gekommen, in dem sie sich intensiv mit den Stolpersteinen und den Opfern des Holocaust beschäftigt hatten. Außerdem besaßen die Ballons auch eine symbolische religiöse Bedeutung, da sie gen Himmel aufsteigen und so die Seelen der Opfer ihren Frieden im Himmel finden sollten.

Als Nächstes wurde von zwei Schülern des Kurses eine Durchsage über die Lautsprecher vorgetragen, welche von dem Konzentrationslager Auschwitz und die Befreiung durch die rote Armee handelte und über die Aktion des Kurses informierte. Zudem hatte der Projektkurs, mit den betreuenden Lehrern Hr. Kreitz und Fr. Haupt, die Bürgermeisterin von Gelsenkirchen Martina Rudowitz eingeladen, die sich bereit erklärte uns ein paar Fragen zu beantworten und zu der Aktion Stellung nahm.

 

Zum einem fand Fr. Rudowitz die Idee hinter der Aktion sehr gut und auch die Umsetzung sehr gelungen und betonte, dass das Erinnern an solche Taten absolut notwendig sei. Auch lobte Sie die EGG, insbesondere den Projektkurs, sich so stark mit diesem Thema auseinander gesetzt zu haben und wünschte sich für die Zukunft, dass sich noch mehr Schulen auch weiterhin mit dieser grausamen Zeit beschäftigen. Allerdings könne Sie teilweise nachvollziehen, dass so viele Menschen dieser beklemmender Vergangenheit aus dem Wege gingen, da es doch ein schwieriges Thema sei. Auf unsere Frage hin, wie ihre Meinung dazu sei, dass immer mehr Menschen keinen Grund mehr dafür sehen sich so ausführlich mit diesem Thema zu beschäftigen, unter anderem auch weil ihre Generation nichts mehr für die Geschehnisse in der Vergangenheit könne, antwortete Fr. Rudowitz, dass Sie diese Ansicht der Dinge zwar teilweise nachvollziehe könne, auch, da nun die meisten Zeitzeugen verstorben seien. Sie sei allerdings der festen Überzeugung, dass man gerade in so einer Situation ausführlich darüber reden sollte und das Verlieren dieser Zeitzeugen auch keine Entschuldigung dafür sei, sich aus der Verantwortung zu ziehen. Des Weiteren sei es auch keine Entschuldigung zu sagen, es beträfe keinen aus unserer Generation mehr, da diese Ereignisse, so schlimm sie auch sein mögen, ein Teil unserer Vergangenheit sind und auch immer bleiben werden.

Wie Fr. Rudowitz Meinung vertraten auch viele Schüler des Projektkurses diese Meinung, wie zum Beispiel Maria und Antonia, welche es für erforderlich halten, weiter über dieses Thema zu diskutieren, nachzudenken und zu sprechen. Lisa und Marvin wurden, zu ihrer Überraschung, sogar von ein paar Schülern aus der 11 gefragt, warum Sie das ganze Hauptgebäude mit Fotos von so seltsamen Menschen „zukleistern“ würden.

 

Aus diesem Grund sollten wir alle über die schrecklichen Taten der Nationalsozialisten des deutschen Reiches ausführlich sprechen und uns intensiv mit dem Thema beschäftigen. Denn nur wer die Vergangenheit versteht, kann die Zukunft mitgestalten.

S.B. (Text & Fotos)


Autor hautnah-Titus Müller hält einen Schreibkurs

Schreiben – viele Menschen, insbesondere Jugendliche, verknüpfen mit diesem Wort einen wichtigen Teil ihres Lebens. Während die einen in ihren eigenen Fantasiewelten versinken, stürzen sich die anderen mitten hinein in ein haarsträubendes Abenteuer voller Action und spannenden Missionen. Doch egal wie sehr sich jede Idee von der anderen unterscheidet, so haben sie dennoch einiges gemeinsam: Sie entspringen alle der Kreativität des Autors und sind mit so viel Freude und Liebe geschrieben, dass sie den Leser völlig in die jeweilige Welt hineinziehen.

 

Das Schreiben von Geschichten begeistert sehr viele Erwachsene und Jugendliche, weswegen Herr Paprotta am 23.11.2018 in der 3. und 4. Stunde in der EGG einen Kurs eröffnete, in den er den deutschen Autor Titus Müller einlud und alle schreibfreudigen Schüler dazu aufrief, daran teilzunehmen. Der einundvierzig – jährige Schriftsteller zeigte sich seinem Publikum gegenüber sehr offen und freundlich und zeigte darüber hinaus großes Interesse an deren Begabungen bezüglich des Schreibens, sodass er seine Besucherzeit damit einleitete, dass sich jeder einzelne dementsprechend vorstellen und seine Fähigkeiten nennen sollte. Die Tatsache, dass alle Anwesenden genau wie er gerne ihre Fantasien aufs Papier brachten, überraschte und erfreute ihn so dermaßen, dass er beschloss, ihnen eine Möglichkeit zu bieten, ihr Talent zu beweisen.

Müller stellte daraufhin folgende Schreibaufgaben auf, zwischen denen sich die Schüler entscheiden konnten, welche die Beschreibung von Zahnschmerzen, der Art, wie ein Hundfrisst und die fünf Sinns des Menschen beinhalten sollten. Von denen einige nach wenigen konzentrierten Minuten auf freiwillige Basis vorgetragen wurden. Der Autor zeigte sich den jeweiligen Schülerin daraufhin beeindruckt und lobte ihr Talent, während er ihnen zu bestimmten Punkten freundlich Kritik äußerte. Im Anschluss dessen setzte er seinen Vortrag voller Tatendrang weiter fort, indem er einerseits offen auf Fragen seiner Zuhörer einging und diese beantwortete, andererseits ebenso viele eigene Schreibtipps lieferte, die er mit passenden Beispielen näher erläuterte. So zitierte er, seiner Ansicht nach, gelungene Textstellen aus Romanen, zutreffende Zeichnungen und erwähnte sogar einen Film, um somit besser zu beschreiben, wie man Kriterien wie beispielsweise Spannung gut verdeutlicht.

 

Während der gesamten Zeit lauschten die Anwesenden interessiert den Erzählungen des Autors und wirkten aktiv mit, was Müller selbst sichtlich erfreute und bedauernd wirkte, als er sich letztendlich von ihnen verabschieden musste.

A.D. (Text)


Weihnachtskonzert 2018

Das diesjährige Weihnachtskonzert fand am 12. Dezember um 18 Uhr statt und fand sein Ende gegen 20.30 Uhr. Herr Pörsch moderierte den Abend mit Spaß und guter Laune.

 

Wie jedes Jahr begann das Konzert mit der Blässerklasse aus der 5. Klasse mit „Mary had little Lamb“ und „Jingle Bells“ und danach die Chorklasse mit dem Projektkurs „Engel bringen frohe Kunde“, welche beide einen soliden Auftritt vorführten. Danach folgten die Klassen 6d und e, welche „Go tell it“ sangen.

Daraufhin spielte Fiona Rabeneck auf ihrer E-Gitarre die Eigenkomposition „Wegbegleiter“ und bekam großen Applaus. Auch trat die Chorklasse mit dem Projektkurs noch einmal auf und sang „Es wird Weihnacht“. Als nächstes kam die Gitarren AG (Arbeitsgemeinschaft) mit „Leise rieselt der Schnee“ und „Ihr Kindlein kommt“ begleitet von Herr Vollbrecht. Trotz zwei neuer Schüler war der Auftritt sehr gut. Danach war die Concertband mit „Let in snow“ und „First Noel“ dran und als letzter Auftritt vor der Pause trat die Big Band mit Natalia, welche aus dem Projektkurs Musik kam, auf und spielte und sang „You raise me up“. Ein großes Kompliment an die Sängerin, ihre Stimme traf immer die richtigen Töne und verursachte Gänsehaut.

 

Nach der Pause trat der Projektkurs aus der 12 auf mit „Hallejua“ und „All I want for Christmas is you“ auf. Die Ukulelen AG spielte „Last Christmas“ wo auch das Publikum bei dem Refrain mit sang. Darauf folgend traten noch die Blässerklasse der 6.Klasse, die Chorklasse aus der 5. und 6.Klasse mit dem Projektkurs und der Big Band und der Lehrerchor auf, welche unter anderem „Winterwonderland“, „Follow the stars“ und „Rockin'around the Christmas tree“ vorspielten.

 

Abschließend können wir sagen, dass die Auftritte insgesamt wie jedes Jahr ziemlich gut waren. Wir wünschen ihn noch eine schöne Weihnacht!

K.G. & S.B. (Text)


Adventsbasar 2018

Der Adventsbasar dieses Jahres war extrem voll und es gab wie immer auch Bühnenprogramm, dieser Jahr leider ziemlich wenig.

Das Bühnenprogramm bestand aus Bauchtanz und HipHop. Außerdem wurden noch zwei Kurzfilme über unsere Schule gezeigt. Die Lehrer, welche für die Auftritte zuständig waren, fehlten aus unterschiedlichen Gründen und das zog ein ziemlich kurzes Bühnenprogramm nach sich.

Dieses Jahr haben wir es geschafft wieder alle Exemplare der EggOnpaper zu verkaufen.

Es gab dieses Jahr wieder viele verschiedene Stände von den verschiedensten Klassen unserer Schule. Die Neuntklässler stellten dieses Jahr ihre Profilklassen vor darunter; Kult, Medien und Gestalten, Bilingual/Spanisch, MINT, WISO und Sport. Die 8. Klasse stellte ihre Klassenfahrt nach England mit einer Powerpoint Präsentation vor.

Dieses Jahr wurde auch Zuckerwatte angeboten und wie üblich Popcorn und Waffeln. Vor den Technikräumen gab es wie jedes Jahr viele Speisen, unter anderem Crepes und Bratwürste.

 Das Hauptgebäude war sehr schön geschmückt und Weihnachtlich gestaltet.

Schlussendlich kann man sagen, dass der Adventsbasar an sich toll war, aber das Bühnenprogramm sehr mager war.

E.M. und L.M.R.(Text)


Move!2018

Bildrecht obliegt Musiktheater im Revier
Copyright by Pedro Malinowski (MiR)

Wir schreiben das Jahr 2081. In der Welt wurde Individualität ausgemerzt und eine autoritär Staat herrscht. Anders denken, handeln und fühlen wird mit den Leben bestraft. Unter ständiger Beobachtung der Regierung und dem Gefühl der Angst unterworfen, werden sogar eigene Erinnerung verändert oder komplett gelöscht . Doch denkt eine Frau anders. Ihre Persönlichkeit, ihre Denkweise hat ihr der Staat noch nicht genommen. Als sie dann auf einen Gleichgesinnten trifft und sich die Beiden richtiges Kennenlernen, ganz ohne die Mentalität des Systems, verlieben sie sich. Schlussendlich kommt es wie es vorbestimmt war und das junge Liebesglück wird gefühllos auseinander gerissen und jegliche Erinnerungen an den anderen ausgelöscht. Sie werden wieder Teil des Systems und die Ordnung wiederhergestellt. Ihre Persönlichkeiten wird ihnen genommen. Doch ein Hoffnungsschimmer bleibt, als sich die Beiden wiedersehen und erkennen. Einem die Erinnerung komplett wegzunehmen, dass kann nun mal keiner, nicht einmal der Staat. So bleibt das Band zwischen zwei Menschen doch unzertrennlich.

 

Was das Stück vom 11. Juni von Move! In diesem Jahr ausdrückt, ist wahrlich erschreckend. Eine Geschichte über die Gleichschaltung, einen Überwachungsstaat und das Unterdrücken der eigenen Persönlichkeit und Individualität. Die Tänzer aus unserer und verschiedenen Schulen, wie das Ricarda-Huch Gymnasium oder die Gesamtschule Ückendorf, haben die Gefühle perfekt porträtiert und die Choreographie von Marika Carena und Jutta Maas war atemberaubend.

S.B. (Text)


Sponsorenlauf 2018

Am 28.05.2018 gingen an der Evangelischen Gesamtschule in Gelsenkirchen-Bismarck Schüler, Lehrer, Verwandte und Freunde für den guten Zweck an den Start.

Es hieß, dass Schulgelände so oft wie möglich zu umrunden um möglichst viel Geld zu sammeln. Bei sonnigem Wetter wurden die Läufer von einigen fröhlichen Zuschauern bei ihrem Einsatz unterstützt.

Wie immer ging es am Start mit guter Musik und einer Motivationsrede (von Hr. Mersch) los. Nach dem Startsignal von Herr Weyer-von-Schoultz begann der Sponsorenlauf.

Es ging geradeaus am Oberstufengebäude vorbei, weiter am Hauptgebäude vorbei und Richtung Grünweg, bis zur Haltestelle Trinenkamp. Von dort aus ging es auf den benachbarten Sportplatz, dort eine Runde drehen um sich den zweiten Stempel zu holen. Dann wieder zur Schule, hoch zur Pyramide und bei guter Musik den letzten Stempel holen. Es machte allen Schülern Spaß bei Sonne ein paar Runden zu laufen, statt im stickigen Klassenzimmer zu sitzen.

Im Vorfeld hatten die Teilnehmer Verwandte und Freunde als Sponsoren gewonnen, gespendet wird nun pro gelaufenem Kilometer. Der Erlös des Sponsorenlaufs kommt zum Einen den Schülerinnen und Schülern der Schule zugute, da mit einem Teil des Geldes neue Spielgeräte für die bewegte Pause angeschafft werden. Mit einem weiteren Teil des Erlöses wird die Schulpartnerschaft mit einer Schule in Sambia im südlichen Afrika unterstützt. Nun lag es an den Läufern, in den letzten Tagen die, erlaufenen Spendenbeträge bei den Sponsoren zu erbitten. Die EGG hofft auch dieses Jahr auf einen tollen Betrag.

N.L.(Text), Herr Kuhn(Fotos)


Umfrage im 5.Jahrgang

Wie jedes Jahr sind auch diesmal neue 5.Klässler an unserer Schule. Doch wie gefällt ihnen die Schule und warum wollten sie hierhin? Wir sind durch den Fünfer Jahrgang gegangen und haben 20 Schülern und Schülerinnen jeweils sechs Fragen gestellt.

 

Diese lauten:

1. Wie gefällt euch die neue Schule?

2. Wie gefallen euch die Zusatzfächer AS und FL?

3. Findet ihr gut, dass ihr die Gärten frei gestalten könnt?

4. Warum wolltest ihr auf diese Schule?

5. Findet ihr es schlecht, dass es an unserer Schule keine Pausenglocke gibt?

6. Findet ihr gut, dass ihr jedes Jahr eine Klassenfahrt macht?

 

Auf die 1.Frage haben alle Schüler mit gut geantwortet. Bei der Frage mit den Zusatzfächern AS und FL ebenfalls. Außerdem finden sie es gut, dass sie die Hausaufgaben in der Schule machen können. Bei FL mögen sie es, dass sie die Themen völlig frei und alleine bearbeiten können und dass es jeden morgen einen Vortrag gibt. Bei unserer dritten Frage wussten sie nicht, was sie Antworten sollten, da sie noch nichts in ihrem Garten gemacht haben. Aber sie freuen sich schon auf den Frühling, wenn sie ihn dann endlich gestalten können. Viele 5.Klässler wollten auf die Schule, weil Freunde oder Familienmitglieder auch auf dieser Schule waren oder noch sind. Eine Pausenglocke kennen viele noch von ihrer Grundschule, aber sie finden es ohne besser. Es ist für viele ungewohnt und schwierig, aber sie sagen auch, dass es hilft um selbstständiger zu werden. Auf die Klassenfahrten freuen sich alle und sie finden es super, dass es jedes Jahr eine gibt.

 

A.H. & L.B.(Text)


Valentins Tag

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Der Tag der Liebenden.

Wie jedes Jahr konnte man auch dieses Jahr für den einen Tag Rosen als Zeichen der Liebe versenden lassen. Die SV startete den Verkauf der Rosen verteilte diese am 14.02. Viele haben sich darüber gefreut. Wen man an dem Tag durch die Schule gelaufen ist, konnte man viele Schüler mit einer Rose in der Hand lächeln sehen, dieses Lächeln bereitete auch denen eine Freude, die vielleicht keine Rose bekommen hatten.

Doch viele Fragen sich auch was Valentinstag ist.

Der Valentinstag ist zu ehren von Valentinus, dieser traute viele Soldaten und diejenige, denen das Heiraten verboten worden war.

F.R.(Text)


Weihnachtskonzert 2017

Am 13. Dezember 2017 fand erneut das jährliche Weihnachtskonzert der EGG statt. Es begann um 18 Uhr, endete gegen 20:30 Uhr und beinhaltete mehrere schöne musikalische Einlagen.

 

Zu Beginn leitete Frau Lodenkemper das Publikum in den stimmungsvollen Abend hinein. Sie wies zudem darauf hin, dass das diesjährige Konzert wegen Erkrankungen etwas kürzer ausfallen wird und manche Schüler nicht die Chance bekommen werden aufzutreten.

Als erstes trat die Bläserklasse 5 auf und spielte zwei Lieder („Mary had a little lamp“ „Jungle bells“). Diese lernen seit September, also seit ca. drei Monaten, ihre Instrumente.

Danach folgte die Chorklasse 6, mit dem Projektchor der Schule unter der Leitung von Frau Herzog. Der Projektchor trat später zudem mit der Chorklasse 5 auf. Der Projektchor ist seit mehreren Jahren an unserer Schule und für Jeden, sprich Schüler, Lehrer, Eltern, Außenstehende verfügbar. Falls Sie Interesse haben sollten, melden Sie sich bei Frau Herzog oder Frau Lodenkemper.

 

Im folgenden trat Fiona Rabeneck mit ihrer Eigenkomposition („Haltet mich fest!“) auf. Sie wurde von Herr Vollbrecht begleitet. Die Beiden blieben zusammen auf der Bühne, da danach die Gitarrengruppe der Schule folgte. Weitere 4 Mädchen aus der OMA (Offenes Mittags Angebot) kamen dazu und sie spielten zusammen „Feliz Navidad“.

Weitere musikalische Beiträge waren von Amar und Ronan, Joy Shafik und Jenny Meyer zu hören. Zudem trat die Concert Band, Big Band und der Grundkurs Musik aus der 11 auf.

Zum Schluss sang das Publikum zusammen „Oh du fröhliche“, begleitet von der Big Band. Frau Lodenkemper bedankte sich herzlichst bei den Zuschauern und den Künstlern und Frau Herzog erhielt einen Blumenstrauß von Herr Franken für ihre Arbeit an den Chorklassen.

 

Zusammengefasst war das Weihnachtskonzert gut besucht und die Auftritte erfreuten die Menschen. Wir empfehlen euch den Besuch zum nächsten EGG Sommer- Weihnachtskonzert herzlichst.

K.G. (Text), L.S. (Bilder)


Adventsbasar 2017

Am 01.12.2017 fand der alljährliche

Adventsbar an der EGG statt und war wieder ein voller Erfolg. Zu

Beginn gab es Führungen für Kinder und ihre Eltern, welche

Interesse haben an unsere Schule zu kommen. Im Theater fanden

Aufführungen von einigen AGs der Schule statt, z.B. der Flamenco-AG

geleitet von Frau Zart, aber auch die Concert Band, geleitet von Fr.

Lodenkämper, hat vom Balkon im Hauptgebäude ein paar

Weihnachtslieder vorgetragen.

Die kulinarische Meile (an den

Technik Räumen) wurde vom Jahrgang 7 gestellt und das eingenommene

Geld kommt der Englandklassenfahrt im Jahrgang 8 zu Gute. Alle

anderen Klassen boten an schönen Ständen ein buntes Angebot meist

selbstgebastelter oder -gebackener Adventsfreuden.

Der Förderverein verkaufte wieder

das Jahrbuch und luden zur Nikolaus Aktion ein.

Auch wir von der Schülerzeitung

waren dabei und haben eine neue Ausgabe der EGG OnPAPER verkauft.

Diese Ausgabe war aufgebaut wie ein Adventskalender und schien

einigen Käufern zu gefallen.

F.R.(Text), Schülerzeitungs-Team(Bilder)


Neue Klassenhäuser

Wie ihr alle schon gesehen habt, wurden neue Klassenhäuser gebaut. Bereits im Mai wurde angefangen diese zu errichten. Fünf Monate später konnte man schon Unterricht in ihnen machen. Die neuen Klassenhäuser haben anstatt einer Galerie einen Anbau (ein angrenzender Raum der zum Garten führt).

 

Da haben wir uns die Frage gestellt, ob die Galerie oder der Anbau besser ist und haben die Schüler gefragt. ,,Ich finde die Galerie besser, sie war einfach gemütlicher.“ , antwortete uns eine Schülerin. Eine andere meinte :,, Ich finde den Anbau besser, denn wenn man z.B eine Partnerarbeit macht hat man seine Ruhe.“ Sonst sehen die Klassenhäuser aus wie alle anderen.

N.O.(Text)


Schülersprecher Wahl

Wie ihr sicher mitgekriegt habt, haben wir einen neuen Schülersprecher. Im Pädagogium fand am 19.9 die Schülersprecher-Wahl statt.

 

Diese wurde von den SV-Lehrern beaufsichtigt. Zur Wahl standen Lasse Jung, der in die 10 Klasse geht und David Kassen der im Jahrgang 13 ist.

Die Wahl lief geheim ab. Das bedeutet, dass die Wahlergebnisse nur von den Wahlhelfern (in diesem Fall die SV-Lehrer) gesehen werden durften. Es durften immer nur 4 Schüler in einen Raum gehen. Diese setzten sich an einzelne Tische und sollten auf dem Zettel ein Kreuz bei dem Kandidaten ihrer Wahl machen. Wenn man dies getan hat, warf man den Zettel in die Wahlurne ein. Die Stimmzettel wurden nachher von den SV-Lehrern ausgewertet.

 

Am Diensttag 26.9. wurde bekannt gegeben, dass David mit 540 Stimmen gewann. Für Lasse stimmten allerdings auch beträchtliche 461 Schüler/innen .

N.L.(Text)


Sponsorenlauf 2017

Ein Sponsorenlauf ist dazu da, um Geld für eine gute Sache zu erlaufen. Es geht darum, so viele Kilometer zu erlaufen wie man kann und dann das Geld seiner Sponsoren für den guten Zweck weiter zu geben.

So auch einmal im Jahr bei uns an der Schule. Auch wir waren mit dabei und sind einige Runden gelaufen. Seit acht Uhr waren SchülerInnen und LehrerInnen damit beschäftigt, Stempel- und Versorgungsstände zu besetzen und beim ersten Gruppenstart anzufeuern. Wie immer ging es am Start mit guter Musik und einer Motivationsrede los. Dann geradeaus am Oberstufengebäude vorbei, sich vielleicht am Versorgungsstand Kraft holen, weiter am Hauptgebäude vorbei und Richtung Grünweg bis zur Haltestelle Trinenkamp. Von dort aus ging es auf den benachbarten Sportplatz, dort eine Runde drehen um sich einen der Stempel zu holen. Dann wieder zur Schule, hoch zur Pyramide und bei guter Musik den letzten Stempel der ersten Runde zu holen. So konnte man mehrere Runden verbringen um pro Runde zwei Kilometer zu erlaufen.

Wir hoffen ihr hattet Spaß und habt viel Geld beim Laufen zusammen bekommen. Bis zum nächsten Sponsorenlauf im Jahr 2018 könnt ihr euch dann ja ausruhen um eventuell noch mehr Runden zu schaffen. Die Einnahmen der letzten Jahre (mehr als 17.000€!) sind in eine Förderung von Bewegung und Spaß in der Schulpause geflossen. Zahlreiche neue Bewegungsspielgeräte sind auf dem Schulgelände aufgestellt worden. Vielen Dank allen Läufern und Sponsoren!

F.R. (Text), Ron Kuhn (Fotos)


Move! 2017 - Schwesterherz

Am 28.06.2017 fand erneut die Move-Aufführung im Rahmen des MIR-Projektes statt. Dabei waren viele Schülerinnen und Schüler unserer Schule beteiligt und sogar zwei der vier Hauptrollen waren von EGG-Mädels besetzt!

Getanzt wurde eine Geschichte über vier Schwestern, die mit ihrem Vater zusammen leben. Die jüngste Schwester, in der Hauptrolle gespielt von Pauline Dorra, ist ein fröhlich verspieltes Mädchen und nervt damit den Rest ihrer Familie. Nachdem sie von ihrer Familie enttäuscht ist, tanzt sie auf dem Dach der Schule und stürzt in den Tod. Es herrschen Entsetzten im Publikum sowie Trauer und Wut auf der Bühne. Die Familie verzweifelt an diesem Verlust und bricht auseinander. Doch nach dem Tod des Vaters sind sie im Tod und Leben glücklich vereint.

Die Gefühle wurden von den Tänzern sehr überzeugend dargestellt. Das Publikum war begeistert und die Schüler der EGG haben einen super Auftritt geleistet. Es war zauberhaft schön und die Premierenparty nach der voll besuchten Show zeugte von einer super Stimmung. Der Besuch im MiR hat sich überaus gelohnt!

Leute, das war super! Großes Kompliment an die Darsteller!


Sommerkonzert 2017

Fiona Rabeneck mit Herrn Vollbrecht
Fiona Rabeneck mit Herrn Vollbrecht

Auch dieses Jahr fand an der EGG das alljährliche Sommerkonzert statt. Es waren viele talentierte SchülerInnen, Eltern und Lehrer da und haben den Abend musikalisch gestaltet. Zudem war das Theater gut besucht und alle Zuschauer haben die Talente auf der Bühne mit viel Applaus unterstützt. Auch einige ehemalige Schüler aus dem Publikum hatte gegen Ende das Vergnügen kurzfristig einspringen zu müssen. Die Stimmung im Theater war atemberaubend schön und den auftretenden Schülern und Lehrern war ihre Aufregung kaum anzusehen. Es war ein wunderschöner Abend für alle, die da waren.

 

Hiermit einen großen Dank an alle, die da waren, und an all die, die die aufgeregten Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen ermutigt, unterstützt und aufgebaut haben.

 

F.R. (Text), L.S. (Bilder)


Das Theatermosaik - Kritiken der Klasse 8a

Am 14.06.2017 fand im Theater unserer Schule das alljährliche Theatermosaik statt, bei dem alle Jahrgänge des WP-Faches Darstellen und Gestalten Einblicke in die Themen und Varianten des darstellenden Spiels gaben. Es heißt Theatermosaik, weil jeder Kurs des Faches DuG einen Teilbereich aus den Themenschwerpunkten des jeweiligen Jahrganges zeigt und diese somit die „Bausteine“ des Mosaiks bilden. Während der 7. Jahrgang das Tanztheater „Sterntaler“ vorführte, zeigte der 9. Jahrgang Szenen zum Schwarzlichttheater. Die Schülerinnen des 8. Jahrgangs entwickelten humoristische Dialoge zwischen Frauen auf dem Markt und ließen Unsinnstexte lebendig werden, während die Zehner Teile ihrer Abschlussarbeiten zeigten.

 

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a haben Kritiken zur diesjährigen Aufführung verfasst, die wir im Folgenden präsentieren:

 

„Besonders hervorzuheben sind die selbst inszenierten Szenen des Stückes >>Doof gelaufen<<, das von den Schülern des DuG-Kurses des 10. Jahrgangs selbst geschrieben wurde. Es handelt sich jedoch nicht um ein komplettes Theaterstück, sondern um einige Szenen daraus, wodurch es manchmal schwierig war die Zusammenhänge zu verstehen. Trotzdem finden wir, dass der 10. Jahrgang dies sehr gut umsetzen konnte.

Mit viel Witz brachten die Schüler dieses etwas chaotische, aber dennoch sympathische Stück auf die Bühne der EGG und unterhielten das Publikum mit gut auswendig gelernten Texten, die laut und deutlich gesprochen wurden sowie mit Ortswechseln und tollen Bühnenbildern. Besonders gefallen hat uns, dass man, auch wenn viele Darsteller auf der Bühne standen, immer alles verstanden hat und wusste, wer was machte.

In dem Stück ging es um eine WG aus Gelsenkirchen, deren Wege sich durch Zufall mit einem Einbrecherpärchen kreuzen, da die Einbrecher versehentlich in die falsche Wohnung einbrechen. Aus Versehen erschießen die Einbrecher den Pizzalieferanten, woraufhin sie von der Polizei umstellt werden. Das Bühnenbild war zwar eher schlicht gehalten aber es gab genug kreative Requisiten. Besonders hervorzuheben war die schauspielerische Leistung des Einbrecherpärchens. Alle Schauspieler waren sehr präsent, es wurde laut gesprochen, sodass es jeder im Raum verstehen konnte. Die Storyline war zwar etwas verwirrend, trotzdem war das Stück lustig und hervorragend gespielt.“

Von Finja M., Anne S., Lea K. und Layla S.

 

 

„Unserer Meinung nach, war die Komödie >>Doof Gelaufen<<, die von den Schülern des Wahlpflichtfaches Darstellen und Gestalten des 10. Jahrgangs geschrieben und inszeniert worden war, das beste der mehreren aufgeführten Stücke, da sie den Raum besonders gut genutzt und sich dort frei bewegt haben. Es war eine sehr einfallsreiche Szenen-Auswahl, die durch das perfekte Zusammenspiel der Schauspieler und die gute Leistung aller Beteiligten abgerundet worden ist. Die ausgewählten Szenen handelten von zwei Einbrechern, die fälschlicherweise in eine Studenten-WG einbrechen, wodurch mehrere Konflikte entstehen.

Besondere Leistungen erbrachte der Schauspieler, der den schüchternen Einbrecher verkörperte. Er überzeugte mit lauter Stimme, hervorragenden mimischen und gestischen Leistungen und exzellenter Präsenz. Die Schauspielerin, die seine etwas aggressive und dominante Kollegin bzw. Ehefrau spielte, brachte ihre Rolle sehr überzeugend herüber und ließ ihren Gefühlen freien Lauf. Alle beteiligten Schauspieler haben sehr verständlich gesprochen, den Raum gut genutzt und die Gefühlslagen ihrer Rollen deutlich verkörpert. Das Bühnenbild war passend zu dem Stück ausgewählt. Die leeren Bierflaschen, der Müll und die eher spärliche Einrichtung brachte dem Zuschauer das Gefühl wirklich in einer Studenten-WG zu sein. Auf überflüssige Requisiten wurde verzichtet. So dienten zum Beispiel Holzkästen als Sofa.

Insgesamt war es eine sehr gelungene Aufführung, die sehr unterhaltsam war.“

 

Von Jason W. und Felix H.

 

 

„Am besten gefallen hat uns ein Ausschnitt aus den Arbeiten des 8. Jahrgangs mit dem Schwerpunkt Stimme und Sprache.

Die beiden Schülerinnen aus der Klasse 8a inszenierten ein Mutter-Tochter-Gespräch, jedoch durfte dieser Dialog nur aus Werbesprüchen bestehen. Hervorragend war, dass trotz der Werbesprüche die Stimmung und der Inhalt deutlich wurden. Das Bühnenbild wurde einfach gehalten, dafür wurden die Dialoginhalte durch pantomimische Darstellung unterstützt. Zu erwähnen ist auch die stets präsente Haltung und die gute schauspielerische Leistung der beiden Darstellerinnen.“

 

Von Jill S. und Jule S.

 

 

„Auch wir fanden die Stücke des achten Jahrganges sehr gelungen. In diesen Szenen geht es um eine Diskussion zwischen zwei Personen, die mithilfe von Werbesprüchen dargestellt wurde. Die Schauspieler agierten konzentriert. Zu ihren Handlungen hatten sie sehr gut passende Werbesprüche ausgesucht. Die Gefühle der Personen waren überwiegend eindeutig. Das Bühnenbild wurde schlicht gehalten, da der Inhalt der Dialoge hauptsächlich durch die Stimmlage und die Körpersprache verdeutlicht werden sollten.“

 Von Angelina T., Furkan A. und Giorgio G.

 

 

„Unserer Meinung nach war das Schwarzlichttheater besonders gut, da der Einfallsreichtum und die technische Umsetzung ansprechend waren. Das Schwarzlichttheater handelte davon, dass Rapunzel von dem Prinzen aus dem Turm gerettet wird, jedoch brauchte er drei Versuche. Witzig waren auch die eingeblendeten Kommentare auf den reflektierenden Karten. Am besten gefiel uns an diesem Stück der Leitgedanke: ,,Nie voreilig aufgeben!“ Am Ende des Stücks führten die Schülerinnen und Schüler einen Tanz vor. Allerdings müssen wir anmerken, dass die Musik etwas zu laut war. Trotzdem war das Stück kreativ und schön anzusehen.“

 

Von Felix R., Steven K. und Timon J.

 

 

„Ein besonderes Highlight des Abends war das Tanztheater „Sterntaler“, das die Siebener aufführten. Es war eine neue Fassung des Märchens „Sterntaler“. Die Schülerinnen und Schüler, die erst seit einem Jahr DuG haben, führten ein kurzes Stück mit einem Tanz am Ende auf.

Eine Besonderheit war, dass der Kurs das eigentliche Märchen unserer Zeit angepasst hat. Die Leistung der Schauspieler war überzeugend. Alle waren ziemlich präsent, außerdem waren die Körpersprache und die Gesten der Schauspieler gut. Die Darsteller haben die ganze Bühne ausgenutzt. Der Auf- und Abbau zwischen den Szenen lief zügig und ohne Komplikationen. Unvergesslich war der Tanz, der das Stück abschloss. Die Tänzerinnen und Tänzer stellten die Sterntaler, die vom Himmel gefallen sind, dar. Die Schülerinnen und Schüler haben eine exzellente Choreographie zum Lied „Halo“ von Beyonce auf die Beine gestellt. Es wurden keine Requisiten genutzt, allerdings designete der Kurs seine Kostüme selbst, womit sie die Zuschauer verzauberten.“

Von Melissa B., Selina B., Irem K., Kejsi M., Finja M. und Anne S.

 

 

„Das Theaterstück >>Iss was<< wurde von dem Darstellen und Gestalten Kurs der 10. Klassen in unserer Schulaula beim alljährigen Theatermosaik vorgetragen. In dem Ausschnitt des Theaterstückes geht es um Anna, ein Mädchen, das von ihrem Unterbewusstsein manipuliert wird. Annas Unterbewusstsein und ihre Gedanken werden durch eine zweite Schülerin verkörpert, die sich in bestimmten Situationen neben Anna aufstellt. Diese Person redet ihr ein, dass sie zu dick sei und dadurch gelangt Anna noch tiefer in den Teufelskreis.

Besonders gut finden wir das Stück, weil es sich dabei um ein ernstes Thema handelt. Die Körpersprache der Schauspielerin, die an Magersucht litt, war sehr gut. Aber auch die Schülerinnen, die Annas Mutter und deren Freundinnen darstellten, waren überzeugend.“

 

Von Djamila G., Luca M., Alpay Y., Simon L. und Alexander H.


Das Theatermosaik - aus dem Blickwinkel der Schülerredaktion

Am 14.06.2017 fand im Theater der EGG das Theatermosaik statt. An diesem Abend wurden mehrere kleine Stücke von den DuG-Gruppen (Darstellen und Gestalten) der Jahrgangsstufen 7-10 vorbereitet und aufgeführt. Es waren viele Leute anwesend, die begeistert zugesehen haben. Es gab verschiedene Stücke, wie eine Schwarzlicht- Aufführung, kleine Zwischenaufführungen, Werbesprüche in einer Geschichte, eine Darstellung zum Thema Magersucht, Sterntaler und weitere interessante Bühnendarstellungen. Am Ende jedes Stückes gab es einen verdienten Applaus und das Publikum war begeistert. Nach diesem Abend fiel bei den Darstellern erstmals die ganze Aufregung und Anspannung der vorherigen Tage ab.

F.R. (Text)


Roboter an der EGG

Am 8.6.2017 fand an der EGG ein spannender Roboterwettbewerb im Rahmen des MINT-Forums (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) statt. Es waren viele Besucher anwesend, um dieses Spektakel zu sehen. Es gab drei Aufgaben, die die von Schülern selbst programmierten Roborter erledigen mussten. Wie bei einer kleinen Olympiade galt es, sich in Disziplinen wie Weitwurf, Pendellauf und 800-Meter-Lauf zu beweisen. Somit war zuvor die Aufgabe, den Roboter so zu programmieren, dass er schnell laufen und werfen kann. Um den Wettkampf auszuführen mussten die Roborter sich auf Planen, die unterschiedlich gestaltet waren, bewegen. Die Roborter sind zuvor in den sieben teilnehmenden Schulen in kleinen Kreisen entstanden. Als alle Disziplinen ausgeführt waren, wurden die Sieger ermittelt und Urkunden verliehen.

F.R.


Spenden ans Tierheim

Am 31.03.2017 waren wir für euch mit dabei, wie Schüler des 8. Jahrgangs ihr Preisgeld von 500€ vom Projektteam >>schools500reformation<< an das Tierheim und Tierschutzverein für Gelsenkirchen und Umgebung e.V. 1880 überreichte.

 

An unserer Schule haben sich alle Schülerinnen und Schüler einer Jahrgangsstufe an der ausgeschriebenen Aktion »Protest für die Zukunft« beteiligt: In ihrem Jahrgangsstufengottesdienst haben sie 103 Thesen für eine bessere Zukunft formuliert und anschließend für mehrere Wochen im Schulgebäude ausgehängt, wie ihr vielleicht auch gesehen habt. Ihr Vorbild: Reformator Martin Luther und sein Wittenberger Thesenanschlag am 31. Oktober 1517.

»Unsere Schüler sollten mit offenen Augen und Ohren durch ihren Alltag gehen. Unser Aufruf lautete: Schaut euch eure Schule, Kirche und die ganze Welt an! Seid mutig und formuliert eure eigenen Thesen für eine gute Zukunft!«, erklärt Frau Jelveh, welche das Projekt an unserer Schule koordinierte.

Für diese Aktion gewann die 8. Jahrgangsstufe ein Preisgeld von 500€ für die beeindruckende Beteiligung! Die stolzen Gewinner durften dann Ideen nennen, wo sie das Geld gerne hin spenden würden. Zwischen mehreren Ideen wurde anschließend abgestimmt.

Hanna aus dem 8. Jahrgang tätigte dann einen Anruf zur Vereinbarung der Geldübergabe. Am Tag des Überreichens waren 14 Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 b,c und d anwesend.

Der Tierheimleiter Wolfgang Schälter nahm das Geld freudig entgegen.

 

Wir führten ein Interview mit dem Tierheimleiter durch, welcher uns gerne ein paar Fragen beantwortete. Er begann vor 25 Jahren als Quereinsteiger im Tierheim zu arbeiten, da er etwas Sinnvolles im sozialen Bereich machen wollte und einen Bericht in der WAZ las, dass im Tierheim Arbeiter gesucht werden. Auf die Frage, ob er Spaß an seinem Beruf habe, antwortete er mit einem „Jein“, da es den Trick benötige, nicht alles ganz so nah an sich heran zu lassen. Es sei traurig, wenn ein verletztes Tier ankommt und dass überhaupt Tiere ins Tierheim müssen. Auf der anderen Seite sei es ein gutes und freudiges Gefühl, wenn ein Tier ein neues Zuhause bekommt. Herr Schälter erzählte, dass er selbst Hunde aus dem Tierheim zuhause hat.

Er versuche, alle Tiere im Tierheim gleich zu behandeln, so dass alle die gleichen Rechte haben.


„Jede Art ist faszinierend, ob Floh oder Armeise. Der Mensch macht viele Fehler.

Der Mensch sägt an dem Ast auf dem er sitzt .

Vögel werden weniger in der Natur.“

 

So gab er uns seine Meinung bekannt.

Er erzählte freudig, wie toll er es finde, wie viele Jugendliche, Schulen und Kindergärten in letzter Zeit ans Tierheim gespendet hätten. Im Jahr werden etwa 700-750 Tausend Euro gebraucht. So zählt jede Spende, auch wenn sie noch so klein ist. Es hilft schon, wenn man einen Euro spendet oder, wenn man nicht genügend Geld hat, seine alten Decken, Handtücher etc. spendet oder Dosenfutter für die Katzenkinder. Man kann aber auch helfen, indem man Mitglied wird für nur 12€ im Jahr oder beim Saubermachen oder „Gassigehen“ hilft.

 

Zudem haben wir eine exklusive Führung über das 12000m² große Grundstück bekommen, auf dem es noch lange nicht genug Platz für alle Tiere gibt. Wir durften die Tiere von Nahem ansehen und bestaunen. Es weckt viele Gefühle in einem zu sehen, wie viele Tiere im Tierheim abgegeben werden. Uns wurde berichtet, unter welchen Umständen die Tiere zuvor gelebt haben und wie sie dann ins Tierheim kamen.

Die Chinchillas nahmen mich besonders mit, welche zu 460 ankamen und zum Teil erst mal in Pflegefamilien untergebracht wurden.

 

Vielleicht habt auch ihr jetzt Lust den Tieren im Tierheim zu helfen, dann besucht doch mal die Webseite unter :

http://www.tierheim-gelsenkirchen.de/

 

Oder fahrt einfach selbst vorbei:

 

Willy-Brandt Allee 449

 

45892 Gelsenkirchen  


500 Jahre Reformation - Video Projekt

Wie ihr sicherlich wisst feiert die Evangelische Kirche dieses Jahr das 500. Jubiläum der Reformation. Dazu wird es in der Wittenberger Kirche einen Welt-Reformationstags-Gottesdienst geben. Dort werden Videos von evangelischen Schulen der ganzen Welt gezeigt. Auch unsere Schule ist mit dabei. Der Religionskurs der 10c wurde in sechs Gruppen unterteilt, in denen die Filme erstellt werden sollen. Am 17.03.2017 werden die Videos einer Jury bestehend aus Frau Möhring, Herrn Denda, Herrn Mersch und Frau Jelwe bewertet und das Beste wird auf die Website des Welt-Reformationstags-Gottesdienst hochgeladen.

 F.R.(Text)